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TLF!POSTED | April 30, 2017

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LABEL TO WATCH: ABURY

LABEL TO WATCH: ABURY
  • On July 31, 2013

Most of the times today, we don’t really wanna know, where our clothes get produced. Because if we knew, we couldn’t seriously buy them without having a bad conscience. The more nice it is to discover, that there are still some labels who respect the culture, the people and the handcraft.

Like ABURY does. The Berlin-based label, consisting out of a multicultural team, works internationally with traditional craftsmen to keep their unique technique and to give them the chance for a better life and more education. The leather bags are only the first step of their mission – there will be more collections and more countries involved in the future.

Meistens möchten wir heutzutage nicht wirklich wissen, wo unsere Kleidung produziert wird. Denn würden wir es wissen, könnten wir sie unmöglich guten Gewissens kaufen. Umso erfreulicher ist es, dass sich einige Marken genau dieses Problem auf die Fahne geschrieben haben – wie zum Beispiel ABURY. Das in Berlin ansässige Label arbeitet mit unterschiedlichen Kulturen zusammen, um deren Traditionen aufrecht zu erhalten und in einen modernen Kontext aufzugreifen. Dabei geht es vor allem darum das traditionelle Handwerk zu bewahren und den Menschen vor Ort Chancen auf ein besseres Leben und mehr Bildung zu ermöglichen. Die detail-verliebten Taschen sind dabei nur der Anfang. Die Kollektion soll schon bald um einige andere Teile und Kulturen erweitert werden.

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