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TLF!POSTED | December 13, 2017

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Introducing: Kimono-inspired Wardrobes by Noi

GERMAN VERSION BELOW…Berlin Design Festival DMY ended sunday…here’s a highlight in terms of fashionable objects: the kimono-inspired wardrobes by Noi. Made of different woods and flexible, paper-like and tear-proof material the racks combine simplicity and a utility. The two women behind Berlin based label Noi, Ines Königsmann and Nora Schmidt, studied design at Bauhaus University in Weimar and started working together in 2009. The racks named Haori, Hakama and Yukata (just like the different Japanese Kimono styles) were prototypes for DMY – but due to big response there will be a small series made soon! For further information or inquiries check out Noi’s website here.

Das Design-Festival DMY ist Sonntag zu Ende gegangen – Zeit an dieser Stellen ein paar Highlights aus dem Bereich Mode vorzustellen, denn neben Stühlen oder Lampenschirmen, interaktiven Erlebnis-Installationen oder Keramikobjekten haben sich die Nachwuchs-Designer auch über das Thema Kleidung Gedanken gemacht. Heute: Ein Garderobensystem des Berliner Duos Ines Königsmann und Nora Schmidt alias Noi.

Die beiden Designerinnen, die sich während ihres Studiums an der Bauhaus Universität in Weimar kennenlernten, stellen im Bereich der DMY Youngsters ihre von Kimonos inspirierten Kleiderstangen vor.

Der Begriff Kimono, der übersetzt in etwa „Anziehding“ heißt, wurde früher für alle Kleidungsstücke in Japan verwendet. Aber die diversen Formen haben alle eigene Namen. Wie Haori zum Beispiel. Der Haori ist eine kurze, jackenähnliche Form, die früher ausschließlich den Männern vorbehalten war, inzwischen aber auch von Frauen getragen wird. Der Yukata hingegen ist ein leichter Sommer-Kimono.

Diese beiden Varianten dienten als Inspiration für die beiden ebenso benannten Kleiderstangen von Noi. Diese bestehen aus Holzstangen mit papierartigen, flexiblen Aufbewahrungshüllen. Angelehnt an die charakteristischen, langen und rechteckigen Kimonoärmel wirken die Kleiderstangen, wie mit großen Kimonos behangen, in denen sich allerlei verstauen lässt.

Das dritte Modell der beiden nennt sich Hakama, benannt nach einer weiten, japanischen Hosen und besteht nur aus einem Gestänge. Die Idee dahinter ist, die eine temporäre Ablagefläche für Kleidungsstücke zu finden, die sonst wahrscheinlich…irgendwo in der Wohnung rumfliegen würden…

Die Entwürfe sind Prototypen für die DMY gewesen, aber aufgrund der großen Nachfrage wird es nun eine kleine Serie geben! Kontakt und Infos über die Webseite von Noi.

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