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TLF!POSTED | October 23, 2017

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Introducing: Zambesi

Schon wieder Mode von anderen Seite des Planeten, aber auch dort ist die textile Gestaltungsdisziplin eben eine Beliebte. Neben den vor Kurzem vorgestellten Deadly Ponies hat Zambesi aber mehr als nur die Herkunft mit den anderen Label gemeinsam – auch hier ist ein Duo am Werk.

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Gegründet wurde Zambesi von Elisabeth und Neville Findlay, und das schon im Jahr 1979. Eine Vorstellung ist daher längst überfällig, denn hierzulande ist das Label noch eher unbekannt, dabei wird die Zambesi-Mode nicht nur in Kiwi-

Land oder Down Under verkauft, sondern auch in den U.S.A. oder Japan, denn das Motto lautet in etwa: Mode für den Alltag, aber nicht alltäglich. Oder anders gesagt, tragbar aber besonders. Und diese Mischung ist schließlich ziemlich verkäuflich.

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Das Ergebnis des Mantras, angepasst und anders zugleich, gibt es als Männer- und Frauenpendant, wobei die Herren der Schöpfung inzwischen von Designer Dayne Johnston eingekleidet werden, währen die Damenkollektion weiterhin die Handschrift von Elisabeth Neville trägt. Die aktuelle Herbst/Winter-Kollektion ist vielschichtig angelegt und verbindet grungige Looks mit weiten Strickoutfits mit changierendem Chic in Business-Manier und ein wenig Preppy-ness.

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Schnitttechnisch betrachtet, versuchen die beiden Designer Standards ebenso wie außergewöhnliche Silhouetten einzubringen, aber das große Stichwort bei Zambesi ist die Materialität, denn gernau hier wird die bereits erwähnte Firmenphilosophie sichtbar: tragbar aber mit Eyecatcher-Effekt. Und das geht auf auf jedem Kontinent gut.

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