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TLF!POSTED | November 20, 2017

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Berlin. Zu modisch für die Mode? Das Symposium…

Die deutsche Hauptstadt wäre gerne eine Modemetropole von Weltrang….ganz so weit ist Berlin noch nicht, doch seit einiger Zeit tut sich etwas in Sachen Mode in Berlin. Und seit die Modemesse Bread&Butter medienwirksam aus Barcelona zurückgekehrt ist, scheint der Standort gestärkt. Doch es mangelt an Kaufkraft. Oder an Zusammenhalt? An Kreativität jedenfalls nicht, aber wie steht es um Berlin und die Mode? Die Berliner Zeitung Tagesspiegel lud gestern Abend zum Symposium rund um die Frage „Zu modisch für die Mode? Wie aus Berlin eine moderne Stadt des Designs werden kann”.

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In den Kinosaal des Babylon Mitte, waren neben Bread & Butter-Macher Karl-Heinz Müller auch Joop!-Kreativdirektor Dirk Schönberger, Leyla Piedayesh, Designerin von Lala Berlin, Jungdesigner Michael Sontag, sowie Michael Werner vom Branchenblatt Textilwirtschaft geladen. Moderiert wurde das Gespräch von Lorenz Maroldt, seines Zeichens Chefredakteur des Tagesspiegels.
Mitunter etwas mühsam hangelte man sich auf der Bühne von Frage zu Frage, nachdem der Abend mit einem etwas Videoclip der vergangenen Mercedes Benz-Fashion Week begonnen hatte. Impressionen von Veranstaltungen jenseits des großen Zeltes vermisste man hingegen…Aber um es kurz zu machen: neue Erkenntnisse gibt es nicht zu vermelden. Das Fazit des etwas einstündigen Gesprächs lautete jedenfalls in etwa: Berlin hat Potential, aber es fehlen Strukturen, ehrfahrene Berater und Investoren oder Sponsoren. Aber vor Allem Zeit, denn Berlin ist eine Stadt des modernen Designs – aber eben noch ein zartes Pflänzlein.

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